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Anonymous – DDoS-Angriffe gegen MegaUpload-Schließung

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Auf die Abschaltung des Filehosters MegaUpload.com folgte
prompt die Antwort von den Mitgliedern der Anonymous-
Gruppe. Mit massiven DDoS-Angriffen attackierten sie bisher
die Webseiten des US-Justizministeriums, der Bundespolizei
FBI, der Lobbyvereine der Musik- (RIAA) und Filmindustrie
(MPAA) und einige der größeren Plattenfirmen.

Die vollständige Liste aller angegriffenen Webseiten kann
man sich in einem Weblog der Gruppe ansehen. Während
Seiten wie das vom Weißen Haus, des US-Justizministerium
und des FBI wieder erreichbar sind, scheinen die Angriffe auf
die Internetauftritte von RIAA und MPAA weiter anzuhalten.
Auch UniversalMusic.com ist noch nicht erreichbar.

Zudem haben sich die Angreifer nicht nur auf Webseiten in den Vereinigten Staaten konzentriert, sondern auch Angriffe
in Frankreich und den Niederlanden durchgeführt. So ist die französische Organisation HADOPI die gegen
Urheberrechtsverletzungen vorgeht nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Wie Golem.de berichtet sollen sich rund
5.600 Menschen an der bisher größten Aktion der Gruppe beteiligt haben. So sollen laut dem CDN-Anbieter Akamai in
dieser Zeit 24 Prozent mehr Angriffe stattgefunden haben als regulär.

Die sogenannte “Operation MegaUpload” war eine direkte Antwort auf die Schließung des MegaUpload Portals und
die Festnahme von Kim Schmitz. Insgesamt wurden sieben Leute in diesem Zusammenhang festgenommen.
Ihnen werden Urheberrechtsverletzungen und Geldwäsche vorgeworfen. Sie sollen einen Schaden von rund 500
Millionen US-Dollar verursacht und mit dem Filesharing-Dienst 175 Millionen US-Dollar verdient haben. Wie lange
die Angriffe von Anonymus noch andauern werden bleibt abzuwarten, aber derzeitig sind einige Webseiten noch
nicht wieder erreichbar.

Quelle: www.giga.de 

 

Hacker-Angriff auf Webseiten der polnischen Regierung

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In Polen haben Hacker die Internetseiten der Regierung
blockiert. Betroffen sind auch die Webseiten des Minister-
präsidenten, des Staatspräsidenten sowie des Parlaments.

Zu den Angriffen bekannte sich ein polnischer Ableger
der internationalen Hackerorganisation Anonymous, wie
polnische Medien am vergangenen Wochenende berichteten.

Der organisierte Angriff erfolgte offenbar aus Protest
gegen die Absicht der polnischen Regierung, dem
internationalen Abkommen gegen Internet Piraterie und
Urheberrechtsverletzungen (ACTA) zuzustimmen.

Das Kabinett von Ministerpräsident Donald Tusk will am
Dienstag darüber beraten. Mitte Dezember war das
umstrittene Anti-Piraterie-abkommen vom EU-Rat
abgesegnet worden.

Quelle: www.heise.de

In Polen haben Hacker die Internetseiten der Regierung blockiert. Betroffen sind auch die Webseiten des Ministerpräsidenten, des Staatspräsidenten sowie des Parlaments. Zu den Angriffen bekannte sich ein polnischer Ableger der internationalen Hackerorganisation Anonymous, wie polnische Medien am heutigen Sonntag berichteten.

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Der organisierte Angriff erfolgte offenbar aus Protest gegen die Absicht der polnischen Regierung, dem internationalen Abkommen gegen Internet-Piraterie und Urheberrechtsverletzungen (ACTA) zuzustimmen. Das Kabinett von Ministerpräsident Donald Tusk will am Dienstag darüber beraten. Mitte Dezember war das umstrittene Anti-Piraterieabkommen vom EU-Rat abgesegnet worden
 

Spam löst T-Online Mail-Chaos aus

Bei der Telekom gibt es im Moment massive Zustellungsprobleme von E-Mails. Grund dafür ist, das T-Online im Moment auf der Schwarzen Liste von Spamcop. Steht.
Der Betreiber der Spamliste hat den vermehrten Spam-Versand über verschiedene T-Online Accounts festgestellt und darum T-Online geblockt.

Viele Nutzer der T-Online E-Maildienste sind von dem derzeitigen Mailchaos betroffen. Die Telekom hat zwar bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen, um das Problem zu beseitigen. Doch noch immer werden nicht alle E-Mails zugestellt.
Dass es überhaupt zu dem massenhaften Mailversand durch Spammer kommen konnte, liegt an dem Homepage-Angebot des Unternehmens. Wer eine Homepage einrichtet, erhält die Möglichkeit, E-Mail-Postfächer zu nutzen, die unbegrenzt viele Mails verschicken können.

Diese Tatsache haben Spammer für ihre Zwecke genutzt und T-Online mit ihren Aktivitäten auf die Sperrliste von Spamcop katapultiert.

Das Unternehmen hat inzwischen zahlreiche Gegenmaßnahmen getroffen, die das Spamaufkommen bereits deutlich reduziert haben. So wurden beispielsweise auffällige Accounts gesperrt und der E-Mail-Versand begrenzt.
Trotzdem steht das Unternehmen noch immer auf der Schwarzen Liste, was zur Folge hat, dass es noch immer zu Einschränkungen im Mailverkehr kommt.

 

 

So wenig Spam wie schon lange nicht mehr

Zur Zeit landet in E-Mail-Postfächern so wenig Spam wie schon lange nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Spam-Rate bis zum Mai 2011 um 20 Prozent. Ein wichtiger Grund für diesen Rückgang sind verbesserte Filter und Abwehrtechniken. Doch die Spammer haben eine neue Vorgehensweise für das Versenden von Spam die Ihnen ungeahnte Möglichkeiten verschafft.

Spammer rüsten sich aktuell mit neuen Attacken über soziale Netzwerke schreibt das Computermagazin c't.

Soziale Netzwerke wie z.B. Xing, Google+ oder Facebook bieten den Spammern ungeahnte Möglichkeiten.  Hinter empfohlenen Kurz-Links von Freunden stecken immer öfters Spam-Attacken, warnt c't Redakteur Holger Bleich. Im europäischen Raum sind die Erfolge von herkömmlichen Spam schon lange nicht mehr so erfolgreich, deshalb werden sie in der Ansprache viel persönlicher um sie so gut wie möglich um den Finger zu wickeln.

Es lohnt sich auf jeden Fall einen Link den sie über ein soziales Netzwerk geschickt bekommen haben kritisch zu betrachten. Es sei denn sie können zu 100% sicher gehen, das sich hinter dem Link keine Schadsoftware oder ähnliches versteckt.

 

Ihre Kreditkarte wurde belastet

In den vergangenen Tagen wurde ein erhöhtes Aufkommen an Spam-Mails festgestellt, die die Botschaft eines Hotels beinhalten. In dieser E-Mail wird darauf hingewiesen das die eigene Kreditkarte fälschlicherweise belastet wurde.

Im Anhang würde sich ein Formular befinden, welches man ausfüllen soll um den entstandenen Schaden wieder regulieren zu können. Wer diesen Anhang öffnet handelt sich aber erhebliche Probleme ein.

Hinter diesem „Refund-Formular“ verbirgt sich dann aber ein Trojaner, der gefälschte Anti-Virensoftware auf den Rechner installiert. Die Software weist nun auf angebliche Sicherheitsprobleme auf dem Rechner des Opfers hin und drängt zum Kauf des gesamten Antivirenprodukts, das mit Preisen zwischen 40 und 120 Dollar zu Buche schlägt.

 

Google+: Volle Festplatte verursacht Spam-Flut

Das sich noch in der Betaphase befindende soziale Netzwerk Google+ bombardierte am Wochenende 80 Minuten lang die Nutzer mit unzähligen Benachrichtigungs-E-Mails. Der Grund dafür war eine volle Festplatte. Dies teilte Google-Ingenieur Vic Gundotra über den Dienst mit.

 

Betrüger schicken falsche Google+ Einladungen

Googles neues soziales Netzwerk Google+ sorgt für großes Interesse. Das ruft auch Betrüger auf den Plan. Sie versenden falsche Einladungen zu google+, die aber keinen Eintritt gewähren, sondern zu einer Online-Apotheke weiterleiten.
Wir empfehlen ihnen, reagieren sie nur auf Einladungen von Personen, die sich auch kennen. Alle anderen Einladungen könnten zu einer falschen Seite führen.

 

Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails zu Krankenkassenwechsel

Verbraucherschützer warnen vor irreführenden E-Mails, die zu einem Wechsel der Krankenversicherung auffordern. Versender der Spam-Mails sei eine angebliche „Verbraucherberatung“ oder ein „Verbraucherservice“. Fälschlicherweise glaubten daher viele Empfänger dass Verbraucherschützer die Aktion gestartet hätten. Dem sei aber nicht so.

In den besagten Spam-Mails wird massiv für einen Wechsel zur privaten Krankenversicherung geworben. Die Verbraucherzentrale warnt jedoch dringend davor, die in den E-Mails hinterlegen Links anzuklicken. Diese führen zu einer Internetseite die mit dem Spruch „Privatpatient ab 59 Euro im Monat wirbt.

Um diese neue Versicherung zu bekommen müssten allerdings zuerst private Daten angegeben werden. Wer die Daten angibt und auf den Vergleichs-Button klickt, sendet seine Daten zwar ab, bekommt aber weder den versprochenen Beitragsvergleich noch ein Vertragsangebot.

Quelle: www.aerzteblatt.de

 

YouTube: Spam-Mail im Umlauf

Viele YouTube-Nutzer erhalten derzeit eine E-Mail, aus der angeblich hervorgeht, dass sie illegales Filmmaterial auf das Portal geladen haben. Bei der Nachricht handelt es sich um Spam.

Auf den ersten Blick erscheint die Mail vertrauenerweckend, zumal sie vom Absender *@youtube.com stammt. Die Nachricht weist auf das Video hin, das das beanstandete Material beinhalten soll. Dazu gibt es einen Link, der auf das Filmchen verweist. Wer auf den Link klickt, landet aber nicht bei YouTube, sondern bei einem dubiosen Versandhändler für Medikamente.

 

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